Satzung

Präambel

„Das Kind wird nicht erst ein Mensch, es ist schon einer“ (Janusz Korczak)

 

Jeder Mensch ist frei in seiner Entfaltung, seiner Würde, seines Handelns – so lange dieser die Rechte anderer Menschen nicht verletzt. Menschsein fängt bereits mit der Geburt an und zwar ganz egal ob der Mensch auf der Straße in der Mongolei geboren wurde – oder in einem reichen Elternhaus in den USA.

Und auch dann wenn der Mensch in einer niedereren Kaste in Indien geboren wurde und daher von religiösen Regeln aus nie die Möglichkeiten haben wird, wie ein anderer Mensch seinem individuellen Streben nachzugehen.

Dies sagt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR). Dabei hat jeder Staat ratifiziert und unterschrieben, dass diese Menschenrechtserklärung veröffentlicht und für jeden Menschen zugänglich gemacht wird. Und dass dies in die Bildung in den Schulen und anderen Einrichtungen verankert wird, sodass jeder über seine und ihre Rechte Bescheid weiß.

Der Ziel von “International WalRights Initiative e.V.” ist es, eine Welt zu schaffen, in der diese tief in den Bildungseinrichtungen verankert ist und alle Menschen den Zugang haben.

Dabei sollen international Lehrkräfte auf Basis von Bildungsmaterialien geschult werden, um die Thematik in den Schulalltag zu integrieren und deren Auftrag auf die Menschenrechtsthemen zu erweitern.

Des Weiteren, ist das Ziel von International WalRights Initiative e.V. die Strukturen in der lokalen aber auch internationalen Ebene zu unterstützen, um die Kinderrechte, durch Projekte, in die Gesellschaft zu integrieren.

Eine Website als Informationsdatenbank soll dazu dienen, um den Besucher noch intensiveren Einblick in die Thematik der Menschenrechte zu ermöglichen und sich dadurch weiter zu informieren.

 

Satzung des Vereins International WalRights Initiative e.V.

§ 1 Vereinsname, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und heißt dann

International WalRights Initiative e.V.
Er hat seinen Sitz in Vaterstetten, Lkr. Ebersberg Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck des Vereins ist

(1a) die Förderung der Jugendhilfe, Erziehung, Volks- und Berufsbildung, und der Entwicklungszusammenarbeit, sowie die Gleichberechtigung der Frauen und Männer.

(1b) Der Verein verfolgt den gemeinnützigen Zweck, die Menschenrechtsbildung von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen und zu fördern.

(1c) Der Verein handelt nach folgenden Leitlinien:

In der „Erklärung der Vereinten Nationen zur Menschenrechtsbildung“ wird Folgendes erklärt:

Artikel 1
„1. Jeder hat das Recht, Informationen über alle Menschenrechte und Grundfreiheiten zu kennen, zu suchen und zu erhalten, und sollte Zugang zu Menschenrechtsbildung und -ausbildung haben“.

Dies bildet die Grundlage für demokratischen Handelns, denn nur wenn jeder Mensch weiß, was für Rechte er oder sie hat, kann man auch diese anderen gegenüber respektieren. Dies kann aber nur dann geschehen, wenn jede und jeder auch tatsächlich auch weiß, was es heißt diese Rechte zu haben.

(1d) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch folgende Punkte:

  1. (a)  Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sollen Materialien für die Menschenrechtsbildung zur Verfügung gestellt werden: für Kindergärten, Schulen, sonstige Bildungseinrichtungen,
  2. (b)  Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Kindergärten, Schulen, etc. sollen praxisnahe Fort-, Weiterbildungen und Schulungen für Erwachsene durchgeführt werden.
  3. (c)  Es soll eine eigene Website für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Internet eingerichtet werden. Diese Website soll als Platform dienen, für die Menschenrechtsbildung von jungen Menschen unterschiedlichen Alters. Dabei soll es nicht nur darum gehen, über die einzelnen Rechte zu sprechen,

sondern vor allem über menschenrechtsbezogene Themen gesprochen

werden.

  1. (d)  Es soll ein Netzwerk gegründet und gebildet werden, zur gemeinsamen

    Erarbeitung der Materialien in der Thematik der Menschenrechtsbildung

  2. (e)  Bundesweite wie auch internationale Kampagnen und Projekte werden

    initiiert und durchgeführt.

  3. (f)  Unterstützung bestehender und geplanter Projekte zur

    Menschenrechtsbildung

(g) Kindern und Jugendlichen sollen in sämtlichen Lebenslagen beratend

unterstützt werden.

(1e) Zur Realisierung der Vereinszwecke kooperiert der Verein mit nationalen wie auch internationalen Institutionen, Organisationen und Bildungseinrichtungen.

(3) Zur Durchführung dieser oben genannten Zwecke kann der Verein Kooperationen mit Einrichtungen eingehen. Die Entscheidungen der Anfragen sind jedoch zu jeder Zeit nach fairen und transparenten Grundsätze durchzuführen.

(4) Das Netzwerk des Vereins dient der Vernetzung von Akteuren und Einzelpersonen, um die Menschenrechtsbildung in den einzelnen Institutionen – Kindergärten, Schulen, andere Bildungseinrichtungen – international einzurichten, und dort, wo schon Strukturen vorhanden sind, die Qualitätsstandards zu verbessern.

 

§3 Verwendung der Mittel

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Verein darf seine Mittel weder für die unmittelbare noch die mittelbare Unterstützung oder Förderung von politischer Parteien verwenden.

Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Die Mitgliederversammlung kann eine jährliche, angemessene pauschale Tätigkeitsvergütung für Vorstandsmitglieder beschließen.

 

§4 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, welche die Ziele des Vereins unterstützt.

Der Antrag auf Aufnahme in den Verein ist an den Vorstand zu richten. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme.

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, bei juristischen Personen deren Erlöschen, Austritt oder Ausschluss.

Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Er ist nur mit einer Frist von zwei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres zulässig.

Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat oder wenn es mit mindestens einem Jahresbeitrag mit mehr als sechs Monaten in Verzug ist. Über einen Ausschluss entscheidet der Vorstand. Dem Auszuschließenden ist vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben; der Ausschluss wegen Zahlungsverzuges ist mit einer Frist von drei Monaten schriftlich anzudrohen.

Gegen die Ablehnung der Aufnahme und gegen den Ausschluss aus dem Verein kann die betroffene Person binnen eines Monats nach Zugang der Entscheidung Beschwerde einlegen. Über die Beschwerde entscheidet die nächste Mitgliederversammlung. Die Beschwerde gegen den Ausschluss hat aufschiebende Wirkung.

Die Mitgliederversammlung kann jede natürliche und juristische Person, die sich besonders um den Verein gedient gemacht hat, zum Ehrenmitglied ernennen.

 

§5 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern wird ein Geldbetrag als regelmäßiger Jahresbeitrag erhoben.

Über die Höhe und Fälligkeit der jeweiligen Mitgliedschaften – sei es nun für die natürlichen oder die juristischen Personen – bestimmt die Mitgliederversammlung.

Ehrenmitglieder haben keine Beiträge zu leisten.

 

§6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand, die Mitgliederversammlung, das Expertenrat und Netzwerk.

 

§7 Vereinsvorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus bis zu sechs Personen, nämlich dem 1. und dem 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Schriftführer und bis zu zwei Beisitzern.

Der Verein kann gerichtlich und außergerichtlich durch jedes Mitglied des Vorstands vertreten werden.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre gewählt. Die Vorstandsmitglieder bleiben auch nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur erfolgreichen Neuwahl des Vorstands im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsdauer aus, kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen ein Ersatzmitglied bestellen.

Wählbar sind nur Vereinsmitglieder.

 

§8 Zuständigkeit des Vorstandes

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht durch gegenwärtige Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung,
  • Einberufung der Mitgliederversammlung,
  • Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
  • Verwaltung des Vereinsvermögens und Buchführung,
  • Erstellung der Jahreshaushaltspläne und der Jahresberichte,
  • Beschlussfassung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern.
  • Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist nicht zulässig.

 

§9 Beschlussfassung des Vorstandes

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen oder auf schriftlichem Wege.

Vorstandssitzungen sind vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden in Textform oder (fern-) mündlich unter Einhaltung einer Einberufungsfrist von einer Woche einzuberufen. Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht. Sitzungsleiter ist der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende. Im Übrigen wird der Sitzungsleiter aus der Mitte der anwesenden Vorstandsmitglieder gewählt.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Er entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters. Die Beschlussfähigkeit des Vorstandes setzt nicht voraus, dass sämtliche Vorstandsämter besetzt sind.

Über die Vorstandssitzungen ist ein Protokoll zu führen, das Ort und Zeit der Sitzung, Namen der Teilnehmer, gefasste Beschlüsse und Abstimmungsergebnis enthalten soll. Das Protokoll dient Beweiszwecken.

Ein Vorstandsbeschluss kann außerhalb einer Sitzung, mündlich, schriftlich, per E- Mail oder auf anderem Wege der elektronischen Kommunikation gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der Beschlussfassung erklären.

 

§10 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

  • Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer,
  • Beschlussfassung über Änderungen der Satzung,
  • Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins,
  • Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages,
  • Beschlussfassung über Beschwerden gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrags und gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands,
  • Ernennung von Ehrenmitgliedern,
  • Genehmigung des Haushaltsplanes und Entgegennahme des Jahresberichts und sonstiger Berichte des Vorstands,
  • Entlastung des Vorstands.

    Einmal jährlich, möglichst im ersten Quartal eines Jahres, findet die ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins statt. Weitere (außerordentliche) Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins

erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich vom Vorstand verlangt wird.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterzeichnen ist. Protokollführer ist der Schriftführer, bei dessen Verhinderung bestimmt die Versammlung den Protokollführer. Das Protokoll soll Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Person von Versammlungsleiter und Protokollführer, die Tagesordnung, die gefassten Beschlüsse samt Art der Abstimmung und Abstimmungsergebnissen enthalten.

Die Mitgliederversammlung kann physisch wie auch virtuell stattfinden bzw. durchgeführt werden.. Dies ist möglich für die Gründungsversammlung, wie auch alle ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen.

 

§11 Einberufung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich an die letzte vom Mitglied schriftlich bekanntgegebene Adresse unter Angabe der Tagesordnung. Mitgliedern, die dem Verein eine E-Mail-Adresse mitgeteilt haben, können auch elektronisch durch Übermittlung einer E-Mail an die zuletzt in Textform mitgeteilte E-Mail-Adresse geladen werden, wenn das Mitglied nicht in Textform anderes mitgeteilt hat. Die Ladungsfrist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Tag.

Jedes Mitglied kann beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Geht ein solcher Antrag spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand ein, ist die Tagesordnung zu Beginn der Mitgliederversammlung entsprechend zu ergänzen. Geht er später ein oder wird er erst in der Mitgliederversammlung gestellt, beschließt die Mitgliederversammlung über die Zulassung.

 

§12 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel aller Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit hat der Vorstand innerhalb eines Monats eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese zweite Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig, wenn hierauf in der Einladung

hingewiesen wurde. Für deren Ladung gelten im Übrigen die allgemeinen Ladungsbestimmungen.

Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden geleitet. Ist auch der 2. Vorsitzende verhindert, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Aussprache einem anderen Vereinsmitglied oder einem Wahlausschuss übertragen werden.

In der Mitgliederversammlung hat jedes (Ehren-) Mitglied eine Stimme. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss jedoch schriftlich durchgeführt werden, wenn mindestens ein Viertel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies verlangt.

Soweit in gegenwärtiger Satzung nicht ausdrücklich anders bestimmt, fasst die Mitgliederversammlung Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen ist jedoch erforderlich für:

  • die Änderung der Satzung,
  • die Auflösung des Vereins,
  • die Zulassung von nachträglichen Anträgen auf Ergänzung der Tagesordnung.

Für Wahlen gelten die Bestimmungen über die Beschlussfassung entsprechend. Der Versammlungsleiter kann dabei bestimmen, dass über mehrere zu wählende Ämter in einem Wahlgang abgestimmt wird.

Erreicht jedoch im ersten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit, ist die Wahl zu wiederholen.

Erreicht auch im zweiten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit, genügt im dritten und in weiteren Wahlgängen die einfache Mehrheit. Erreicht auch nach mindestens drei Wahlgängen kein Kandidat eine Mehrheit, kann der Versammlungsleiter bestimmen, dass das Los entscheidet.

 

§13 Kassenführung

Der Schatzmeister hat über die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresrechnung zu erstellen.

Die Jahresrechnung wird von zwei Kassenprüfern geprüft, die von der Mitgliederversammlung gewählt werden. Für deren Wahl, Wählbarkeit und Amtsdauer gelten die Bestimmungen für Vorstandsmitglieder entsprechend. Die

geprüfte Jahresrechnung ist der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen.

 

§14 Datenschutz

Im Rahmen der Mitgliederverwaltung und zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden von den Mitgliedern folgende Daten erhoben und im Rahmen der Mitgliedschaft verarbeitet und gespeichert:

  • Name,
  • Vorname,
  • Anschrift,
  • Geburtsdatum,
  • E-Mail-Adresse,
  • Bankverbindung.

 

§15 Expertenrat

Es kann eine Expertenrat eingerichtet werden. Dieser hat die Aufgabe den Verein in besonderen Bereichen durch fachliche und wissenschaftliche Expertise zu beraten und zu begleiten. Sie wird in der Regel auf fünf Jahre berufen. Eine nochmalige Berufung ist möglich.

 

§16 Netzwerk

Es kann und soll ein Netzwerk aufgebaut werden, um die Qualität der Menschenrechtsbildung zu verbessern. Dabei soll die Wissenschaft und die Praxis zusammen arbeiten um international die Menschenrechtsbildung in den einzelnen Bildungseinrichtungen zu integrieren und durch Projektarbeit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Menschenrechte näher zu bringen. Dies ist unabdingbar für ein gelungenes demokratisches Zusammenleben.

 

§17 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.

Liquidatoren sind der 1. und 2. Vorsitzende als je einzelvertretungsberechtigte Liquidatoren, soweit die Versammlung nichts anderes beschließt.